Hunde in der Familie
Als Konstanin erwachsen wurde und seine Schule abgeschlossen hatte, fiel ihm die Entscheidung nicht leicht wie es weitergehen sollte. Seine Eltern legten ihm an Herz eine Ausbildung anzufangen, um Geld zu verdienen und auf eigenen Beinen zu stehen. Er entschied sich aber zunächst dagegen, weil er sich nicht mit dem beruflichen Alltag konfrontieren wollte. Er mochte das leichte, unbeschwerte Leben. Das Treffen mit Freunden, das Fußballspielen und die Natur. Er las viele Bücher in seiner Freizeit und widmete sich ausgedehnten Spaziergängen im Freien. Nach reichlichen Überlegungen entschied er sich sein Abitur zu machen. Die zwei Jahre vergingen wie im Flug für ihn und er hatte viel Freude daran sich mit dem Ausarbeiten von Texten zu beschäftigen. Sein weiterer Werdegang war nun schon klarer geworden. Er wollte unbedingt Biologie studieren und sich dafür an der Uni einschreiben. Das Abitur bereitete keine Probleme und er erreichte, den sich als Ziel gesetzten Abschluss ohne größere Mühen.
An der Uni und im Biologiestudium lernte er viel interessant und aufregende Menschen kennen. Sogar einen Auslandsaufenthalt konnte Konstantin während seiner Zeit an der Uni verbuchen. Es führte ihn nach China, wo er auch sein Interesse für Hunde entdeckte. Er beschloss nach seiner Rückkehr seinen Studienschwerpunkt in diese Richtung zu verlagern. Fortan waren Hunde seine Leidenschaft, die auch den Grossteil seiner Forschungen ausmachten.
Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Bachelorarbeit suchte er sich einen Job und gründete eine Familie in Koblenz mit seiner Freundin, die er ebenfalls in China kennen lernte. Die beiden heirateten wenige Monate später.
Auch sein Interesse für Hunde konnte er in die Familie einbringen, denn seine Frau war sehr für Haustiere zu begeistern. Sie kauften sich gleich zwei Schäferhundwelpen und zogen sie groß. Konstantin hatte den für sich richtigen Weg gewählt und zunächst nicht auf die Empfehlungen seiner Eltern gehört. Seine Familie war komplett und alle waren glücklich.